7. Mai 2019

FRIWO: Wandlung zum Systemanbieter ist Schlüssel für künftiges Wachstum

• Vorstandsvorsitzender (CEO) Rolf Schwirz skizziert auf Hauptversammlung strategischen Kurs des Power-Supply-Spezialisten
• Aktionäre beschließen für Geschäftsjahr 2018 konstante Dividende von 40 Eurocent je Aktie

Ostbevern, 7. Mai 2019 „Der Schlüssel für nachhaltiges und langfristiges Wachstum des FRIWO-Konzerns ist seine Wandlung vom reinen Produkt- zum Systemanbieter von innovativen Hardware- und Software-Paketen für modernste Stromversorgungs- und Antriebslösungen.“ – Dies war die zentrale Botschaft von Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender (CEO) der FRIWO AG, auf der ordentlichen Hauptversammlung des Herstellers von Netz- und Ladegeräten heute im westfälischen Ostbevern. Ziel sei es, so Schwirz, das Unternehmen in einen „langfristigen nachhaltigen Wachstumstrend“ zu überführen und damit die Umsatz- und Ergebnisschwankungen der vergangenen Jahre zu vermeiden.

Für die Weiterentwicklung des Produkt- und Leistungsportfolios von FRIWO ist die Ende 2018 getätigte Akquisition der Emerge-Engineering GmbH von herausragender Bedeutung. Der Neuerwerb entwickelt und produziert technische Komponenten und Softwarelösungen für elektrische Antriebe. Die Software ermöglicht es, künftig digital steuerbare, exakt aufeinander abgestimmte Stromversorgungs- und  Antriebslösungen aus einer Hand anzubieten. Elektrische Antriebe können also individuell auf einzelne Anwender eingestellt werden. Damit kann FRIWO künftig ihren Kunden ganz neue Funktionen und Features bei nahezu allen Anwendungsbereichen von FRIWO-Stromversorgungen anbieten.

CEO Rolf Schwirz: „FRIWO wird in den kommenden Jahren immer mehr auch ein softwaregetriebenes Unternehmen werden. Wir werden ein Stück weit digitaler. Unsere ersten integrierten Hard- und Softwarelösungen aus einer Hand sind bei unseren Kunden auf großes Interesse gestoßen. Das bestätigt unsere Planungen für die weitere Transformation des Unternehmens.“

Bei einer Präsenz von 93 Prozent des Grundkapitals der FRIWO AG stimmten die Aktionäre auf der Hauptversammlung dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig zu, für das Geschäftsjahr 2018 eine zum Vorjahr unveränderte Dividende von 40 Eurocent je Aktie auszuschütten. Die vorgeschlagene Dividende entspricht einer Ausschüttungssumme von 3,1 Mio. Euro und einem Anteil am Konzernüberschuss von rund 58 Prozent.


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