11. Mai 2017

FRIWO gibt erstmals langfristige Dividendenpolitik bekannt

• Ziel: Ausschüttung von 30 bis 50 % des Konzerngewinns nach Steuern
• Aktionäre beschließen auf ordentlicher Hauptversammlung Dividendenanhebung für 2016 auf 25 Eurocent pro Aktie

Ostbevern, 11. Mai 2017 – Die FRIWO AG strebt an, in den kommenden Jahren zwischen 30 und 50 % des Konzerngewinns nach Steuern an die Aktionäre auszuschütten. Diese Linie gab der Vorstand des Herstellers hochwertiger Ladegeräte, Stromversorgungen, Akkupacks und LED-Treiber heute auf der ordentlichen Hauptversammlung am Stammsitz Ostbevern bekannt. Voraussetzung ist, dass die Vermögens- und Finanzlage sowie die Finanzierungsanforderungen für künftiges Wachstum eine solche Ausschüttungsquote zulassen. 

Die Aktionäre stimmten auf der Hauptversammlung dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat einstimmig zu, die Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2016 von 15 Eurocent im Vorjahr auf 25 Eurocent anzuheben. Die Ausschüttungsquote beläuft sich damit auf 48 % des Konzernergebnisses nach Steuern. Im Jahr 2016 hatte FRIWO das höchste Konzernergebnis seit dem Verkauf der früheren Mobilfunksparte im Jahr 2008 erzielt. 

Der Vorstand bekräftigte auf der Hauptversammlung den laufenden Wandel von FRIWO von einem Stromversorgungs-Hersteller mit einer großen Bandbreite an Anwendungen hin zu einem Anbieter von komplexeren Systemlösungen mit einem ausgewählten Spektrum an Zielbranchen. 

„Wir wollen nicht alles machen, sondern das, was wir besser als der Wettbewerb können und was uns deshalb bei unseren Kunden Chancen auf gute Preise und attraktive Margen eröffnet“, stellte Rolf Schwirz, seit 1. März 2017 Vorstandsvorsitzender der FRIWO AG, fest. „Ich bin überzeugt, dass diese Strategie der Mehrwertpositionierung richtig ist.“


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